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Scalable Resilience

Die Grundlage funktionierender Governance und Regulierung​

Regulatorische Frameworks wie DORA, NIS2 oder der AI-Act setzen mehr voraus als Prozesse, Richtlinien und Dokumentation.
 

Sie setzen Organisationen voraus, die unter Druck handlungsfähig bleiben.

In der Praxis scheitern Compliance- und Governance-Systeme selten an fehlendem Wissen.
 

Sie scheitern an Stress, Überlastung, Rollenkonflikten und nicht integrierten Spannungen.

Scalable Resilience adressiert genau diese Eben.

Worum es bei Scalable Resilience geht​

Scalable Resilience beschreibt die Fähigkeit von Organisationen,

  • frühe Warnsignale wahrzunehmen und zu integrieren

  • Spannungen zwischen Rollen, Funktionen und Erwartungen auszuhalten

  • unter regulatorischem, zeitlichem und politischem Druck entscheidungsfähig zu bleiben

  • Eskalationen zu bearbeiten, ohne Personen zu verbrennen

  • Verantwortung tragfähig zu organisieren

 

Es geht nicht um Befindlichkeiten, sondern um Funktionsfähigkeit unter realen Bedingungen.

Warum diese Ebene unverzichtbar ist

Regulatorische Anforderungen greifen ineinander: Recht, Technologie, Organisation und Menschen wirken gleichzeitig. Wenn diese Systeme unter Stress nicht mehr zusammenarbeiten,

  • werden Risiken spät erkannt

  • eskalieren Compliance-Fälle unnötig

  • bleiben Frühwarnungen folgenlos

  • tragen einzelne Rollen (z. B. GC, CISO, Compliance) eine unverhältnismäßige Last

 

Scalable Resilience schafft die Voraussetzung dafür, dass Governance-, Compliance- und Kontrollsysteme überhaupt wirksam werden können.

Wie Scalable Resilience eingesetzt wird

Scalable Resilience wirkt:

 

Sie wird integriert:

    • präventiv – bevor Risiken eskalieren

    • begleitend – in laufenden Compliance-, Audit- oder Transformationsprozessen

    • stabilisierend – bei Konflikten zwischen Rollen und Funktionen

    • entlastend – für Schlüsselrollen in hochregulierten Umfeldern

    • in DORA-, NIS2- und andere Regulatory-Programme

    • in Governance- und Compliance-Architekturen

    • in Exit- und Investment-Readiness-Prozesse

    • in Teamstudien, Rollenmodule und White-Space-Trainings

Scalable Resilience und Scalable Integrity 

 

Scalable Resilience und Scalable Integrity gehören zusammen – auf zwei Ebenen:

  • Scalable Resilience schafft Handlungsfähigkeit unter Druck

  • Scalable Integrity übersetzt diese Handlungsfähigkeit in Struktur, Governance und messbare Systeme

 

Ohne Resilienz bleibt Integrität formal. Mit Resilienz wird Integrität wirksam.

Für wen Scalable Resilience relevant ist 

 

  • Vorstände und Verwaltungsräte

  • General Counsel

  • CISOs und IT-Leitungen

  • Compliance- und Risk-Verantwortliche

  • Führungsteams in regulierten und technologiegetriebenen Unternehmen

 

Insbesondere dort, wo regulatorische Verantwortung, operative Realität und menschliche Belastung aufeinandertreffen.

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