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KPI-basierte Compliance-Systeme

Transparenz und Steuerbarkeit statt Überforderung

Regulatorische Anforderungen lassen sich nur dann wirksam umsetzen, wenn Fortschritt sichtbar und nachvollziehbar ist. Ein KPI-System macht Compliance:

  • steuerbar

  • belastbar

  • priorisierbar

  • nachvollziehbar für Investoren, Prüfer und Management

Wozu ein KPI-System dient

  • es schafft Orientierung in komplexen Themen

  • es zeigt Fortschritt und Lücken

  • es verhindert Überlastung durch Priorisierung

  • es unterstützt Governance und Entscheidungen

  • es ermöglicht frühzeitiges Eingreifen

  • es schafft Vertrauen in Audits und Deal-Prozessen

Was wir abbilden

1. Struktur-KPI

Wie stabil ist die Governance?
Wie klar sind Verantwortlichkeiten?

 

2. Prozess-KPI

Wie funktionieren Kernprozesse in Legal, Tech und Operations?

 

3. Risiko-KPI

Welche Risiken sind strukturell, welche operativ?
Wo gibt es kritische Abhängigkeiten?

 

4. Umsetzungs-KPI

Welche Maßnahmen sind abgeschlossen, in Arbeit oder blockiert?

Was ein gutes KPI-System NICHT ist

  • Bürokratie

  • Reporting zum Selbstzweck

  • ein „Compliance-Dashboard“ voller Farben

 

Es ist ein Steuerungsinstrument – präzise, priorisierend und verständlich.

Ihr Nutzen

  • messbare Stabilität

  • klare Entscheidungsgrundlagen

  • nachvollziehbarer Fortschritt

  • höhere Sicherheit in Audits und Due Diligence

  • weniger operative Überraschungen

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